LOS in Rüsselsheim
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Das Bundesministerium hat zur Teilnahme an diesem Modellvorhaben einen Konzeptwettbewerb ausgeschrieben, an dem sich die Stadt Rüsselsheim beteiligt hat. Bestandteil dieser Bewerbung war ein Handlungskonzept für den Stadtteil Dicker Busch.
Aufgrund dieses Konzeptes wurden der Stadt Rüsselsheim für den Förderzeitraum die Fördermittel bereitgestellt.
Als Träger von Mikroprojekten kamen in Frage: Initiativen, Vereine, Genossenschaften, Bildungs- und Maßnahmeträger, Wohlfahrtsverbände, Kirchengemeinden, örtliche Unternehmen, Wirtschaftsverbände, Lehrstellenbündnisse aber auch Einzelpersonen (z.B. bei Existenzgründungen). Es sollten vor allem solche lokalen Akteure erreicht werden, die im Rahmen der klassischen Förderung bisher wenig in Erscheinung getreten sind.
Zuständig für die Abwicklung des Programms ist eine „Lokale Koordinierungsstelle“, die beim Jugendamt der Stadt Rüsselsheim angesiedelt ist. Dort werden die Anträge auf Förderung gestellt, die Ausgaben nachgewiesen und Erfahrungsberichte abgeliefert.
Die Entscheidung über die Vergabe der Fördermittel erfolgte durch einen Begleitausschuss, der sich aus Akteurinnen und Akteuren aus dem Stadtteil Dicker Busch (Stadtteilbeirat, SV Disbu), Vertreterinnen und Vertretern städtischer Ämter (Jugendamt, Stadtplanungsamt, Wirtschaftsförderung) und der Bundesagentur für Arbeit zusammensetzt.
Eine detaillierte Projektdokumentation kann nun auf diesen Seiten abgerufen werden.
